Re: Die Erkenntnis, dass wir was tun müssen ...
Verfasst: Sa 23. Apr 2016, 17:34
@Meersalz: in Österreich wird nicht mit unter 5,6 Jahren früheingeschult. Ganz selten gibt es Ausnahmen übers sogenannte Drehtürmodell (wie bei der Tochter von elbuko aus diesem Forum, aber das ist sehr viel bürokratischer Aufwand und Klassenlehrer, Direktion sowie Schulinspektor müssen es ausdrücklich verlangen. Und auch in dem Fall muß das Kind zum Zeitpunkt der Einschulung mindestens 5 Jahre alt sein.
Wenn der Sohn von schnauzbauz jetzt 3,5 Jahre ist kann er frühestens im September 2018 eingeschult werden. Vermutlich ist er zwischen September 2012 und Februar 2013 geboren und im Falle einer vorzeitige Einschulung 2018 genügt ein einfacher Antrag (nach erfolgreichem Einschulungsfeier im Jänner 2018). Daher macht ein IQ- Test hier mMn keinen Sinn.
@schnauzbauz: Ich würde zuerst das Gespräch mit den Pädagoginnen suchen und einen Kiga- Wechsel erst in Betracht ziehen wenn das nichts bringt und ihr eine bessere Alternative gefunden habt. Meiner Erfahrung nach lässt sich im Gespräch vieles.
Was das Spielen mit anderen Kindern betrifft habe ich ähnliche Ansichten wie alibaba. Mein älterer Sohn hat erst mit 3,6 Jahren LANGSAM angefangen mit anderen Kindern zu spielen und ist jetzt, mit 6 Jahren, in seinem Kindergarten ein beliebter Spielkamerad. Vor allem bei Buben beobachte ich oft dass sie erst mit 3-5 Jahren was mit anderen Kinder anfangen können.
Eine etwaige Einschulung mit 5,5 Jahren würde ich vom Gesamtentwicklungsstand sowie den anderen Möglichkeiten abhängig machen, nicht nur von den kognitiven Fähigkeiten.
@shaja: In Österreich gibt es durchaus viele Kindergärten und Schulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Programmen. Doch nicht immer ist drin, was draufsteht. Man kann mit ganz "normalen" staatlichen Einrichtungen Glück haben oder mit teuren Privatkindergärten/Schulen Pech. Es hängt auch davon ab wie groß das Angebot in der eigenen Wohnregion ist. In Wien gibt es genug Kindergartenplätze, der Besuch ist bis auf einen Essensbeitrag in städtischen Kindergärten kostenlos und auch bei Privatkindergärten zahlt die Gemeinde den Großteil der Kosten. Da bemerke ich einen positiven Konkurrenzkampf wer das bessere Konzept bzw. Die Kinder- und Eltern freundlichsten Möglichkeiten hat. In Niederösterreich, wo schnauzbauz wohnt, schaut das teilweise ganz anders aus. Da gibt es Gegenden wo man froh sein muss überhaupt einen Platz zu bekommen und wo auch die Pädagoginnen sind sich sehr wohl bewusst dass man als Eltern keine Wahl hat.
Wenn der Sohn von schnauzbauz jetzt 3,5 Jahre ist kann er frühestens im September 2018 eingeschult werden. Vermutlich ist er zwischen September 2012 und Februar 2013 geboren und im Falle einer vorzeitige Einschulung 2018 genügt ein einfacher Antrag (nach erfolgreichem Einschulungsfeier im Jänner 2018). Daher macht ein IQ- Test hier mMn keinen Sinn.
@schnauzbauz: Ich würde zuerst das Gespräch mit den Pädagoginnen suchen und einen Kiga- Wechsel erst in Betracht ziehen wenn das nichts bringt und ihr eine bessere Alternative gefunden habt. Meiner Erfahrung nach lässt sich im Gespräch vieles.
Was das Spielen mit anderen Kindern betrifft habe ich ähnliche Ansichten wie alibaba. Mein älterer Sohn hat erst mit 3,6 Jahren LANGSAM angefangen mit anderen Kindern zu spielen und ist jetzt, mit 6 Jahren, in seinem Kindergarten ein beliebter Spielkamerad. Vor allem bei Buben beobachte ich oft dass sie erst mit 3-5 Jahren was mit anderen Kinder anfangen können.
Eine etwaige Einschulung mit 5,5 Jahren würde ich vom Gesamtentwicklungsstand sowie den anderen Möglichkeiten abhängig machen, nicht nur von den kognitiven Fähigkeiten.
@shaja: In Österreich gibt es durchaus viele Kindergärten und Schulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Programmen. Doch nicht immer ist drin, was draufsteht. Man kann mit ganz "normalen" staatlichen Einrichtungen Glück haben oder mit teuren Privatkindergärten/Schulen Pech. Es hängt auch davon ab wie groß das Angebot in der eigenen Wohnregion ist. In Wien gibt es genug Kindergartenplätze, der Besuch ist bis auf einen Essensbeitrag in städtischen Kindergärten kostenlos und auch bei Privatkindergärten zahlt die Gemeinde den Großteil der Kosten. Da bemerke ich einen positiven Konkurrenzkampf wer das bessere Konzept bzw. Die Kinder- und Eltern freundlichsten Möglichkeiten hat. In Niederösterreich, wo schnauzbauz wohnt, schaut das teilweise ganz anders aus. Da gibt es Gegenden wo man froh sein muss überhaupt einen Platz zu bekommen und wo auch die Pädagoginnen sind sich sehr wohl bewusst dass man als Eltern keine Wahl hat.