Re: Verhalten im Kindergarten...
Verfasst: Mi 15. Dez 2010, 10:21
Liebe Winnie,
nein meine Kinder intressieren sich nicht nur für die Zahlen und Buchstabenwelt. Das ist nur ein Teil ihrer Beschäftigung. Sie intressieren sich und spielen ganz viel gerne, so soll es ja auch sein. Und ein Rodel Nachmittag mit den ortsansässigen Freunden ist auch einfach nicht zu toppen. Trotzdem zählt mein Großer die Rodelt und teilt sie in Gruppen auf (Bob, Porutscher, Holzschlitten usw.) .
Ich gebe Dir auch Recht was den Personalschlüssel in KiGa's betrifft. Nur stellt sich mir die Frage, ob das so richtig ist (zumal die Anforderungen an die KiGa's gestiegen sind: z.B. Vorbereitung auf den Einschulungstest, vorschul Programm). Die Frage ist dann nur in wieweit ich das für meine Kinder akzeptieren will. Die eine Seite ist eben, dass sie lernen müssen sich einer Gruppe anzupassen und auf Erzieher bzw. später Lehrer zu hören, aber die Normung und Gleichmacherei der Kinder gefällt mir nicht. Zwischen fördern und bevorzugen liegt für mich aber ein großer Unterschied. Und Du hast Dein Kind ja auch in einer KiTa jetzt untergebracht, wo man für ihr Wesen mehr Verständnis hat.
Und es stellt sich doch die Frage inwieweit eine Gesellschaft berufstätige Frauen haben und fördern möchte und andererseits jammert, dass die Geburtenrate so stark sinkt bzw. gesunken ist. Man kann dass eine nicht ohne dass andere haben. Und eine gute Kindererziehung kostet nun mal Geld.
Nein, ich möchte mich auch nicht 24 Stunden um meine Kinder drehen. Mach ich auch nicht und trotzdem wünsche ich mir, dass sie sich ausserhalb der Familie auch frei entfalten können und sich nicht nur anpassen müssen.
LG Bine
nein meine Kinder intressieren sich nicht nur für die Zahlen und Buchstabenwelt. Das ist nur ein Teil ihrer Beschäftigung. Sie intressieren sich und spielen ganz viel gerne, so soll es ja auch sein. Und ein Rodel Nachmittag mit den ortsansässigen Freunden ist auch einfach nicht zu toppen. Trotzdem zählt mein Großer die Rodelt und teilt sie in Gruppen auf (Bob, Porutscher, Holzschlitten usw.) .
Ich gebe Dir auch Recht was den Personalschlüssel in KiGa's betrifft. Nur stellt sich mir die Frage, ob das so richtig ist (zumal die Anforderungen an die KiGa's gestiegen sind: z.B. Vorbereitung auf den Einschulungstest, vorschul Programm). Die Frage ist dann nur in wieweit ich das für meine Kinder akzeptieren will. Die eine Seite ist eben, dass sie lernen müssen sich einer Gruppe anzupassen und auf Erzieher bzw. später Lehrer zu hören, aber die Normung und Gleichmacherei der Kinder gefällt mir nicht. Zwischen fördern und bevorzugen liegt für mich aber ein großer Unterschied. Und Du hast Dein Kind ja auch in einer KiTa jetzt untergebracht, wo man für ihr Wesen mehr Verständnis hat.
Und es stellt sich doch die Frage inwieweit eine Gesellschaft berufstätige Frauen haben und fördern möchte und andererseits jammert, dass die Geburtenrate so stark sinkt bzw. gesunken ist. Man kann dass eine nicht ohne dass andere haben. Und eine gute Kindererziehung kostet nun mal Geld.
Nein, ich möchte mich auch nicht 24 Stunden um meine Kinder drehen. Mach ich auch nicht und trotzdem wünsche ich mir, dass sie sich ausserhalb der Familie auch frei entfalten können und sich nicht nur anpassen müssen.
LG Bine