2 Jahre: Lesen, Schreiben u Rechnen – Kindergarten informier
Verfasst: Sa 28. Dez 2013, 16:11
Wir sagen nach längerem auch mal wieder hallo.
Generell läuft bei uns alles gut soweit, doch haben wir, da demnächst die Anmeldung für den deutschen Kindergarten (Auslandskindergarten, da wir ja in Spanien leben, zur Auswahl steht somit genau 1 Kindergarten mit angeschlossener Schule) ansteht, die große Ungewissheit, wie wir mit der ganzen Situation jetzt umgehen sollen.
Unsere Kleine ist jetzt 2 Jahre und 3 Monate alt.
Ihr allgemeiner Entwicklungsvorsprung ist mittlerweile in einigen Bereichen so weit angewachsen, dass wir jetzt am Überlegen sind, ob wir mit dem ganzen Thema etwas „offener“ umgehen sollten (bisher haben wir „garnix zu niemandem“ gesagt und das ganze eher etwas „überdeckt“).
Einfach mal als Hintergrundwissen:
Auch grobmotorisch ist unsere Kleine sehr weit, fährt bereits seit sie 22 Monate ist alleine Kickboard (Roller mit 2 Reifen vorne, wird durch Gewichtsverlagerung gesteuert), kann bereits ein bisschen schwimmen , alleine schaukeln und lernt gerade Fahradfahren. Trocken ist sie seit ca. 6 Monaten (Eine Freundin von ihr war zu Besuch bei uns, die in etwa 1 Jahr älter ist. Diese Freundin hat beim Planschen im Kinderpool keine Schwimmwindel gebraucht. Unsere Kleine hat an diesem Tag beschlossen, dass sie auch keine Windel mehr tragen will, weil Windeln sind für Babies. Sie hat sich also die Windel ausgezogen und ab da tagsüber auch keine mehr gebraucht, mit ganz wenigen Unfällen)
Feinmotorisch sieht es ähnlich aus, Sie malt und puzzeled sehr gerne und auch sehr gut (z.B. malt sie ein Haus mit Baum , Sonne und Strichmännchen davor und macht problemlos Ravensburger-Puzzles mit bis zu 30 Teilen, mit 18 Monaten hat sie 20Teile-Puzzle in 5-10 Min. im vorbeigehen nach dem Frühstück gemacht). Derzeit hat sie das Buchstabenmalen für sich entdeckt, man erkennt zwar bereit s den einen oder anderen Buchstaben, doch lesbar ist das Ganze noch nicht.
Sprachlich erstaunt sie uns immer wieder, da sie ja 3 sprachig aufwächst. Sie hat mittlerweile in allen 3 Sprachen einen Wortschatz der nicht mehr weit hinter dem der Erwachsenen zurück liegt. Da sie aber offensichtlich damit nicht ausgelastet war, hat sie vor ca. 4-5 Monaten beschlossen, zusätzlich noch Englisch zu lernen (Sie sieht gerne Dora Exploradora, und da Dora englisch spricht hat sie sich die Idee in den Kopf gesetzt, das eben auch zu lernen). Wir haben das nicht groß gefördert, wir haben ihr aber auf Nachfragen auch den englischen Begriff genannt und gezeigt, wie sie z.B, bei Ihren Dora DVDs die Sprache auf Englisch umstellen kann und auf der nickelodeon Seite im Internet hat sie hin und wieder das eine oder andere Lese und Buchstabierspiel auf Englisch gespielt.
Als wir dann kürzlich Im Urlaub waren hat unsere Kleine sich dann mit einem englischen Mädchen angefreundet (3 Jahre 8 Monate) und wir haben mit Erstaunen festgestellt, dass selbst ihr aktiver englischer Wortschatz deutlich (sehr, sehr deutlich) größer ist als wir gedacht hatten. Sie hat sicher nicht alles verstanden was ihre englische Spielgefährtin oder deren Eltern zu ihr gesagt haben, aber eben doch einen großen Teil davon. Es waren auch sehr viele deutsche und spanische Kinder zwischen 3-5 in besagten Hotel, doch hat sich unsere Kleine für diese alle überhaupt nicht interessiert.
Es stellte sich dann heraus, dass die kleine Engländerin getestet HB ist und ab Januar 2014 bereits in die Vorschulklasse wechselt und für eine Einschulung mit 4 vorgesehen ist (Scheinbar wir in England mit 5+ Eingeschult, d.h. 1 Jahr beschleunigt, daher der Test). Die kleine Engländerin konnte bereits sehr sicher bis 20 Rechnen und auch ein bisschen lesen. Das hat das Interesse unsere Kleinen für Zahlen geweckt, bis zu diesem Zeitpunkt waren diese für sie nicht sonderlich interessant (im Gegensatz zu Buchstaben).
Es war für uns Eltern sehr faszinierend zu beobachten, wie ausdauernd sich die beiden mit den Vorschulheften der kleinen Engländerin beschäftigen konnten (so ca. 1h am Stück war kein Problem) und vor allem war es für uns sehr angenehm, dass unsere kleine endlich mal mit jemandem Spielen konnte, der ähnliche Interessen hatte. Sie haben ja nicht nur zusammen gesessen und gemalt, gelesen und gerechnet, sondern auch zusammen geplanscht, am Pool Fantasieblumen gezüchtet und in der Minidisco zusammen getanzt und das übliche Mini-Disco-Animationsprogramm mitgemacht.
In der Summe ist uns dadurch erst so richtig klar geworden, wie weit unsere Kleine bereits ihren Altersgenossen voraus ist und deshalb sehen wir dem Beginn der Kindergartenzeit (bisher geht unsere kleine in einen privaten spanischen Kindergarten. Dort ist sie bereits in der Vorschulklasse – in Spanien beginnt die Schule spätestens mit 4 Jahren- d.h. dort ist kommenden September für sie Schluss) mit sehr gemischten Gefühlen entgegen.
Die Einschulung diesen Herbst in eine Spanische Schule kommt für uns auch nicht wirklich in Frage, da der Lernstoff für die ersten 3 Jahre so in etwa dem entspricht, was in einer deutschen Schule im ersten Schulhalbjahr der 1. Klasse gelernt wird (Das Alphabet, rechnen bis 10, einfache Wörter lesen). Zum einen kann unsere Kleine das ja alles bereits jetzt schon, zum anderen entspricht das System nicht dem, was wir uns wünschen (den kleinen ab 3-4 Jahren verschulten Unterricht von 9:00-15:00 vorzugeben scheint uns persönlich nicht sonderlich optimal).
Da unsere Kleine aber mit anderen, wenn möglich größeren, Kinder spielen möchte und vor allem unbedingt in die Schule gehen möchte (eine Aussage wie in etwas: „wann darf ich denn endlich in die Schule gehen, ich kann doch schon ganz gut lesen“ ist von einem 2-jährigen Kind wohl eher unüblich, bei uns aber mittlerweile an der Tagesordnung) bleibt nur der deutsche Kindergarten.
Deswegen, nach einem ellenlangen Text jetzt die Preisfrage, die wir uns seit ein paar Tagen immer wieder stellen:
Sollten wir die Kindergarten/Schulleitung (Kindergarten und Schule gehören zusammen) vorab über den Wissens-Entwicklungsstand unseren Kleinen informieren oder erst mal nichts machen und unsere Kleine einfach mal hinschicken?
Der derzeitige Entwicklungsstand unserer Kleinen im kommunikativen Bereich nochmal kurz zusammengefasst:
- Kann das vollständige abc in 3 Sprachen, egal ob Klein oder Großbuchstaben
- Hat das Silbenprinzip verstanden, d.h. zieht die Buchstaben auch zu Worten zusammen (wir haben nie Lautschrift oder ähnliches mit Ihr geübt, konnte sie einfach irgendwann)
- Liest in allen 3 Sprachen dementsprechend einfache Wörter bereits relativ sicher und weiß auch was sie da liest
- Kann ca. 30(?)Lieder in 4 Sprachen auswendig singen und singt sehr gerne
- Hat kürzlich angefangen, am Tablet schreiben zu üben, schreibt z.B. Dinge wie „mama und papa und „ihren eigenen namen“ auf„SCHIFF“ oder „meinname aua an FINGER“ (Schiff und Finger hat sie sich von uns buchstabieren lassen)
- Rechnet +/- richtig bis ca. 5, hat Mengenverständnis bis ca. 10-15, d.h. weiß z.B. das 10 mehr als 6 ist
- Würde gerne die Uhr richtig lesen können (ist derzeit eines ihrer aktuellen Projekte)
Wir haben auch schon angefangen, pro und kontra abzuwiegen, kommen aber irgendwie nicht weiter. Zurzeit tendieren wir dazu, nichts zu sagen, um der Kleinen keinen Stempel aufzudrücken. Auch sehen wir es als kritisch an, da dies immer eine Erwartungshaltung von Seiten der Erzieherinnen aufbauen würde (Verallgemeinert gesagt sind Erfahrungen in diesem Bereich auf Seiten der Erzieherinnen wohl eher überschaubar, mit generellen psychologischen Qualifizierungen wird es ähnlich aussehen)
Andererseits wollen wir unserer Kleinen aber auch die Möglichkeit bieten sich nach eigenen Interessen und Schwerpunkten entfalten zu können, dies setzt aber die Rücksprache und Kooperation mit dem Kindergarten/Schule voraus (wobei wir hier nur die Rücksprache abdecken können, ob Kooperation überhaupt möglich ist, ist dann wieder ein anderes Thema)
Über jede Meinung sind wir froh, eigene Erfahrungen wären natürlich toll. Vielen Dank im Voraus.
Generell läuft bei uns alles gut soweit, doch haben wir, da demnächst die Anmeldung für den deutschen Kindergarten (Auslandskindergarten, da wir ja in Spanien leben, zur Auswahl steht somit genau 1 Kindergarten mit angeschlossener Schule) ansteht, die große Ungewissheit, wie wir mit der ganzen Situation jetzt umgehen sollen.
Unsere Kleine ist jetzt 2 Jahre und 3 Monate alt.
Ihr allgemeiner Entwicklungsvorsprung ist mittlerweile in einigen Bereichen so weit angewachsen, dass wir jetzt am Überlegen sind, ob wir mit dem ganzen Thema etwas „offener“ umgehen sollten (bisher haben wir „garnix zu niemandem“ gesagt und das ganze eher etwas „überdeckt“).
Einfach mal als Hintergrundwissen:
Auch grobmotorisch ist unsere Kleine sehr weit, fährt bereits seit sie 22 Monate ist alleine Kickboard (Roller mit 2 Reifen vorne, wird durch Gewichtsverlagerung gesteuert), kann bereits ein bisschen schwimmen , alleine schaukeln und lernt gerade Fahradfahren. Trocken ist sie seit ca. 6 Monaten (Eine Freundin von ihr war zu Besuch bei uns, die in etwa 1 Jahr älter ist. Diese Freundin hat beim Planschen im Kinderpool keine Schwimmwindel gebraucht. Unsere Kleine hat an diesem Tag beschlossen, dass sie auch keine Windel mehr tragen will, weil Windeln sind für Babies. Sie hat sich also die Windel ausgezogen und ab da tagsüber auch keine mehr gebraucht, mit ganz wenigen Unfällen)
Feinmotorisch sieht es ähnlich aus, Sie malt und puzzeled sehr gerne und auch sehr gut (z.B. malt sie ein Haus mit Baum , Sonne und Strichmännchen davor und macht problemlos Ravensburger-Puzzles mit bis zu 30 Teilen, mit 18 Monaten hat sie 20Teile-Puzzle in 5-10 Min. im vorbeigehen nach dem Frühstück gemacht). Derzeit hat sie das Buchstabenmalen für sich entdeckt, man erkennt zwar bereit s den einen oder anderen Buchstaben, doch lesbar ist das Ganze noch nicht.
Sprachlich erstaunt sie uns immer wieder, da sie ja 3 sprachig aufwächst. Sie hat mittlerweile in allen 3 Sprachen einen Wortschatz der nicht mehr weit hinter dem der Erwachsenen zurück liegt. Da sie aber offensichtlich damit nicht ausgelastet war, hat sie vor ca. 4-5 Monaten beschlossen, zusätzlich noch Englisch zu lernen (Sie sieht gerne Dora Exploradora, und da Dora englisch spricht hat sie sich die Idee in den Kopf gesetzt, das eben auch zu lernen). Wir haben das nicht groß gefördert, wir haben ihr aber auf Nachfragen auch den englischen Begriff genannt und gezeigt, wie sie z.B, bei Ihren Dora DVDs die Sprache auf Englisch umstellen kann und auf der nickelodeon Seite im Internet hat sie hin und wieder das eine oder andere Lese und Buchstabierspiel auf Englisch gespielt.
Als wir dann kürzlich Im Urlaub waren hat unsere Kleine sich dann mit einem englischen Mädchen angefreundet (3 Jahre 8 Monate) und wir haben mit Erstaunen festgestellt, dass selbst ihr aktiver englischer Wortschatz deutlich (sehr, sehr deutlich) größer ist als wir gedacht hatten. Sie hat sicher nicht alles verstanden was ihre englische Spielgefährtin oder deren Eltern zu ihr gesagt haben, aber eben doch einen großen Teil davon. Es waren auch sehr viele deutsche und spanische Kinder zwischen 3-5 in besagten Hotel, doch hat sich unsere Kleine für diese alle überhaupt nicht interessiert.
Es stellte sich dann heraus, dass die kleine Engländerin getestet HB ist und ab Januar 2014 bereits in die Vorschulklasse wechselt und für eine Einschulung mit 4 vorgesehen ist (Scheinbar wir in England mit 5+ Eingeschult, d.h. 1 Jahr beschleunigt, daher der Test). Die kleine Engländerin konnte bereits sehr sicher bis 20 Rechnen und auch ein bisschen lesen. Das hat das Interesse unsere Kleinen für Zahlen geweckt, bis zu diesem Zeitpunkt waren diese für sie nicht sonderlich interessant (im Gegensatz zu Buchstaben).
Es war für uns Eltern sehr faszinierend zu beobachten, wie ausdauernd sich die beiden mit den Vorschulheften der kleinen Engländerin beschäftigen konnten (so ca. 1h am Stück war kein Problem) und vor allem war es für uns sehr angenehm, dass unsere kleine endlich mal mit jemandem Spielen konnte, der ähnliche Interessen hatte. Sie haben ja nicht nur zusammen gesessen und gemalt, gelesen und gerechnet, sondern auch zusammen geplanscht, am Pool Fantasieblumen gezüchtet und in der Minidisco zusammen getanzt und das übliche Mini-Disco-Animationsprogramm mitgemacht.
In der Summe ist uns dadurch erst so richtig klar geworden, wie weit unsere Kleine bereits ihren Altersgenossen voraus ist und deshalb sehen wir dem Beginn der Kindergartenzeit (bisher geht unsere kleine in einen privaten spanischen Kindergarten. Dort ist sie bereits in der Vorschulklasse – in Spanien beginnt die Schule spätestens mit 4 Jahren- d.h. dort ist kommenden September für sie Schluss) mit sehr gemischten Gefühlen entgegen.
Die Einschulung diesen Herbst in eine Spanische Schule kommt für uns auch nicht wirklich in Frage, da der Lernstoff für die ersten 3 Jahre so in etwa dem entspricht, was in einer deutschen Schule im ersten Schulhalbjahr der 1. Klasse gelernt wird (Das Alphabet, rechnen bis 10, einfache Wörter lesen). Zum einen kann unsere Kleine das ja alles bereits jetzt schon, zum anderen entspricht das System nicht dem, was wir uns wünschen (den kleinen ab 3-4 Jahren verschulten Unterricht von 9:00-15:00 vorzugeben scheint uns persönlich nicht sonderlich optimal).
Da unsere Kleine aber mit anderen, wenn möglich größeren, Kinder spielen möchte und vor allem unbedingt in die Schule gehen möchte (eine Aussage wie in etwas: „wann darf ich denn endlich in die Schule gehen, ich kann doch schon ganz gut lesen“ ist von einem 2-jährigen Kind wohl eher unüblich, bei uns aber mittlerweile an der Tagesordnung) bleibt nur der deutsche Kindergarten.
Deswegen, nach einem ellenlangen Text jetzt die Preisfrage, die wir uns seit ein paar Tagen immer wieder stellen:
Sollten wir die Kindergarten/Schulleitung (Kindergarten und Schule gehören zusammen) vorab über den Wissens-Entwicklungsstand unseren Kleinen informieren oder erst mal nichts machen und unsere Kleine einfach mal hinschicken?
Der derzeitige Entwicklungsstand unserer Kleinen im kommunikativen Bereich nochmal kurz zusammengefasst:
- Kann das vollständige abc in 3 Sprachen, egal ob Klein oder Großbuchstaben
- Hat das Silbenprinzip verstanden, d.h. zieht die Buchstaben auch zu Worten zusammen (wir haben nie Lautschrift oder ähnliches mit Ihr geübt, konnte sie einfach irgendwann)
- Liest in allen 3 Sprachen dementsprechend einfache Wörter bereits relativ sicher und weiß auch was sie da liest
- Kann ca. 30(?)Lieder in 4 Sprachen auswendig singen und singt sehr gerne
- Hat kürzlich angefangen, am Tablet schreiben zu üben, schreibt z.B. Dinge wie „mama und papa und „ihren eigenen namen“ auf„SCHIFF“ oder „meinname aua an FINGER“ (Schiff und Finger hat sie sich von uns buchstabieren lassen)
- Rechnet +/- richtig bis ca. 5, hat Mengenverständnis bis ca. 10-15, d.h. weiß z.B. das 10 mehr als 6 ist
- Würde gerne die Uhr richtig lesen können (ist derzeit eines ihrer aktuellen Projekte)
Wir haben auch schon angefangen, pro und kontra abzuwiegen, kommen aber irgendwie nicht weiter. Zurzeit tendieren wir dazu, nichts zu sagen, um der Kleinen keinen Stempel aufzudrücken. Auch sehen wir es als kritisch an, da dies immer eine Erwartungshaltung von Seiten der Erzieherinnen aufbauen würde (Verallgemeinert gesagt sind Erfahrungen in diesem Bereich auf Seiten der Erzieherinnen wohl eher überschaubar, mit generellen psychologischen Qualifizierungen wird es ähnlich aussehen)
Andererseits wollen wir unserer Kleinen aber auch die Möglichkeit bieten sich nach eigenen Interessen und Schwerpunkten entfalten zu können, dies setzt aber die Rücksprache und Kooperation mit dem Kindergarten/Schule voraus (wobei wir hier nur die Rücksprache abdecken können, ob Kooperation überhaupt möglich ist, ist dann wieder ein anderes Thema)
Über jede Meinung sind wir froh, eigene Erfahrungen wären natürlich toll. Vielen Dank im Voraus.